Bonds – Berlin Edition ist ein fortlaufendes Kapitel von Bonds – The Space in Between und zugleich ein Entwurf – ein Beginn einer visuellen Untersuchung von Intimität und Begegnung im urbanen Raum Berlins.
Ausgangspunkt sind Begegnungen mit Menschen, die unterschiedliche Formen von Nähe und Beziehung leben. Die Arbeit fragt danach, wie Intimität heute entsteht und welche Rolle räumliche Atmosphären und soziale Kontexte dabei spielen.
Sie bewegt sich zwischen beobachtender, dokumentarischer Praxis und künstlerischer Gestaltung. Dabei entwickelt sich eine visuelle Annäherung an Beziehungen, Körperlichkeit und Verbundenheit als kulturelle Praxis.
Die Bilder machen Momente von Nähe, Distanz und Resonanz sichtbar und richten den Blick auf Formen von Beziehung, die sich jenseits klassischer Modelle entfalten.
Gleichzeitig versteht sich die Arbeit als offen angelegter Prozess.
Sie ist kein abgeschlossenes Narrativ, sondern eine erste Verdichtung – ein Herantasten an unterschiedliche Konstellationen von Intimität im urbanen Raum.
Back to Top